Sonntag, 18. Oktober 2009

Letzter Dienst für einen Freund

Etwa 80 Freunde und Bekannte nahmen am Freitagabend Abschied von David K. Der 37-jährige, gebürtige Kenianer war Ende September im Asylheim der Diakonie tot aufgefunden worden (MAZ berichtete). Laut Obduktionsbericht war eine Alkoholvergiftung die Ursache seines Todes.

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6 Kommentare:

  1. was soll man dau sagen? dem bestatter kann es egal sein wen er unter die erde bringt und woher der gekommen ist und woran er gestorben ist.

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  2. naja, so egal ist es nicht, man muss schon Mitgefühl haben, finde ich, egal wie oft man damit zu tun hat.

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  3. Das ist so eine Sache, man muss natürlich der Kunde , die Familie respektieren, aber so viel sich hinheinfühlen darf man auch nicht, sonst wird man selber verrückt...

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  4. Ich finde es schön, dass die Gemeinde den Transport der Leiche nach Kenia durch Spenden finanzieren will.

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  5. Da sieht man das Alkehol wie eine Droge ist. Ich möchte nicht wissen wieviele Alkeholtote es jedes Jahr gibt.

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  6. Das jemand sich zu Tode säuft und keiner merkt was, schon komisch. Oder haben es die Leute gemerkt und er hat sich nicht helfen lassen?

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