Etwa 80 Freunde und Bekannte nahmen am Freitagabend Abschied von David K. Der 37-jährige, gebürtige Kenianer war Ende September im Asylheim der Diakonie tot aufgefunden worden (MAZ berichtete). Laut Obduktionsbericht war eine Alkoholvergiftung die Ursache seines Todes.
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Sonntag, 18. Oktober 2009
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was soll man dau sagen? dem bestatter kann es egal sein wen er unter die erde bringt und woher der gekommen ist und woran er gestorben ist.
AntwortenLöschennaja, so egal ist es nicht, man muss schon Mitgefühl haben, finde ich, egal wie oft man damit zu tun hat.
AntwortenLöschenDas ist so eine Sache, man muss natürlich der Kunde , die Familie respektieren, aber so viel sich hinheinfühlen darf man auch nicht, sonst wird man selber verrückt...
AntwortenLöschenIch finde es schön, dass die Gemeinde den Transport der Leiche nach Kenia durch Spenden finanzieren will.
AntwortenLöschenDa sieht man das Alkehol wie eine Droge ist. Ich möchte nicht wissen wieviele Alkeholtote es jedes Jahr gibt.
AntwortenLöschenDas jemand sich zu Tode säuft und keiner merkt was, schon komisch. Oder haben es die Leute gemerkt und er hat sich nicht helfen lassen?
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